Lichtbild media - e Commerce Service / WebHosting / Optimierung

professioneller Komplettservice für die Nutzung von Google Base (Google Produktsuche), Erstellung der Produktlisten (Daten-Feeds, Optimierung der Suchbegriffe, Google Merchant Center, Google Base, Produktsuche, Google Shopping, Produktlisten, Base, Produkte, Versandkosten, Optimierung, Feeds, Datenfeeds

Google Merchant Center

Daten-Feed wurde abgelehnt – Was nun?

Jetzt ist guter Rat teuer, aber von Google bekommt kaum jemand eine Antwort auf eine Anfrage.
Oftmals helfen Foren oder Blogs, in denen User über ihre Erfahrungen berichten und sich gegenseitig Hilfe und Unterstützung geben. Eine solche Möglichkeit bietet beispielsweise die „Google Merchant Center- und Google Base-Diskussionshilfegruppe“. Auch wenn man keine Hilfe braucht, kann man hier Tipps und Tricks für die Arbeit finden.
Jeder kann jedoch auch selbst erst mal überprüfen, wo eventuelle Fehler vorhanden sind. Sehr häufig handelt es sich meist nur um kleine Fehler, die aber eine große Wirkung haben.
Mögliche Fehler, die zur Ablehnung ganzer Daten-Feeds durch Google führen, lassen sich in vier Gruppen unterteilen.

1. Fehler in den Attributen
Hier treten meist Flüchtigkeitsfehler auf, vor allem dann, wenn man die Daten-Feed selbst per Excel usw. erstellt. Google gibt genau vor, wie das jeweilige Attribut heißt und wie die Struktur innerhalb einer TXT bzw. einer XML Datei zu sein hat. Weicht man hier auch nur geringfügig ab, ist der Daten-Feed nicht nutzbar und wird abgelehnt. Wie die Attribute zu strukturieren sind, finden Sie hier: Attribute bei Google Merchant Center
Zu den „beliebtesten“ Fehlern hier gehören unter anderem Währungsangaben im Preis, falsch geschriebene Attributnamen, falsch formatierte Datumsangaben oder falsch strukturierte Versandkosten usw.

2. Fehler wegen falscher Einstellungen und fehlender Verifizierung
Auch solche Fehler sind nicht selten. Hier werden meist aus Unkenntnis Einstellungen vorgenommen, die dann nicht mit dem Format und der Codierung der Daten-Feeds übereinstimmen. Seit geraumer Zeit verlangt Google, dass alle URLs, von denen Artikel in die Produktsuche eingestellt werden sollen, verifiziert und beansprucht sind. Bei nicht verifizierten URLs werden die Daten-Feeds abgelehnt. Auch kommt es recht häufig vor, dass die angegebene Website-URL nicht mit den URLs übereinstimmt, die in den Daten-Feeds übermittelt werden. Insbesondere treten solche Fehler bei der Nutzung von Subdomains auf. Nicht wenige User betreiben ihren Shop über eine Subdomain z.B. http://shop.domain.de/. Hat man nun aber nur die URL http://domain.de verifiziert und beansprucht, so gilt das nicht automatisch für eine Subdomain. Diese Subdomain-URL gilt dann als nicht verifiziert und nicht beansprucht und somit werden keine Produkte von Google entgegengenommen.
Große Probleme bei der Verifizierung einer URL können vor allem dann auftreten, wenn man Shop-Systeme nutzt, die nicht die eigene Domain nutzen und/oder keinen eigenen Content auf dieser Domain haben, sondern in Form einer Subdomain durch einen ISP zur Verfügung gestellt werden. Sehr häufig kommt es dabei vor, dass der User zwar vollen Zugriff auf das Shop-System hat, jedoch keinen Zugriff auf den Quelltext der Indexdatei und auch keinen Zugriff auf den Webspace der Subdomain. In einem solchen Fall ist es fast aussichtslos bei Google die URL verifizieren zu lassen und die Besitzrechte anzumelden.
Um doch an der Google Produktsuche teilnehmen zu können, hat man im Prinzip nur drei Möglichkeiten: Erstens kann man mit dem ISP sprechen, um die Verifizierung zu ermöglichen. Zweitens kann man auf ein anderes Shop-System wechseln und darauf achten, dass hier dann alle Dokumente auf dem eigenen Webspace liegen. Oder man kann drittens, unsere Dienstleistung in Anspruch nehmen, mit der wir eine Nutzung der Google Produktsuche unter Beibehaltung der originalen Struktur des Shops ermöglichen. Wenn Sie dazu weitere Informationen wünschen, nutzen Sie bitte das unten stehende Kontaktformular.

3. Fehler beim Erstellung und Übertragen der Daten-Feed
Fehler bei der Strukturierung von Daten-Feeds treten nicht nur bei manueller Arbeit auf, nicht wenige Tools von Online-Shops produzieren fehlerhafte Feeds. Es ist deshalb zu empfehlen auch diese Daten-Feeds wenigstens einmal manuell zu überprüfen und nicht nur blind darauf zu vertrauen, dass alles richtig ist

4. Ablehnung aufgrund des Warenangebots
Google hat konkrete Richtlinien, in denen viele Sachen aufgeführt sind, die nicht in der Produktsuche gelistet werden dürfen. Verstöße gegen diese Richtlinien können unter anderem dazu führen, dass durch Google alle neuen Daten-Feeds abgelehnt werden, selbst dann, wenn der ursprüngliche Grund der Ablehnung beseitigt wurde. Google geht dabei nach dem Prinzip vor, lieber einiger mehr ablehnen, als Ärger durch bestimmte Produkte zu bekommen. Und deshalb kann es auch vollkommen seriöse Händler treffen und sie für immer aus der Produktsuche ausschließen. So heißt es unter anderem in den Programmrichtlinien: „Wir erlauben keine Veröffentlichung von Inhalten in sexuellen Kontexten.“ Und nun nehmen Sie einen Shop der Piercingartikel vertreibt. Hier kann man nicht das schwarz-weiße Denken von Google anwenden, denn viele Artikel mögen einen gewissen sexuellen Kontext haben ohne jedoch rein sexueller oder gar pornografischer Natur zu sein. Kommen jetzt in der Beschreibung oder dem Produkttitel noch Begriffe vor, die „zweideutig“ sein können, so ist es sehr wahrscheinlich, dass Google die Daten-Feeds ablehnt und dass es schwer sein wird, neue und veränderte Feeds an Google zu übertragen. Ein anderes, recht häufig vorkommendes Beispiel zeigt sich mit dem Wort „Dildo“. Viele „normale“ Shops haben oftmals ein kleines Angebot an „Erwachsenenspielzeug“ mit im Angebot. Und beim allseits bekannten Massagestab bzw. Vibrator schreiben sehr viele Anbieter auch den Begriff „Dildo“ mit in den Titel und/oder die Beschreibung. Kommt dieser Begriff jetzt mehrfach im Feed vor, so kann man fast gewiss sein, dass eine Ablehnung aller Daten durch Google erfolgt und das auch für zukünftige Daten-Feeds. Denn das Wort Dildo darf es in der Google Produktsuche nicht geben. Versuchen Sie es selbst und suchen nach „Dildo“ in der Google Produktsuche. Wie in allen anderen Fällen auch, ist es hier möglich, auftretende Hindernisse und Fehler zu beseitigen und zukünftig auszuschließen, wenn auch mit einem gewissen Aufwand.


Sollten Sie Probleme mit Daten-Feeds bei Google haben, dann überprüfen Sie zuerst die Daten entsprechend dieser Stichpunkte. Sollten Sie keine Fehler finden bzw. alle gefundenen beseitigt haben und Google weigert sich jedoch weiterhin Daten-Feeds von Ihnen zu verarbeiten, dann bieten wir Ihnen den kostenlosen Service, Ihre Daten einem Test zu unterziehen und nach möglichen Fehlern zu suchen. Dazu benötigen wir jedoch die kompletten und unveränderten Daten-Feeds, die Sie an Google geschickt haben und die abgelehnt wurden.
Wenn Sie Interesse oder Fragen haben, dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Wir teilen Ihnen dann mit, wie Sie uns die Daten-Feeds zukommen lassen können.





                                  Information

Valid XHTML 1.0 Transitional CSS ist valide!